Nach langer Zeit mal wieder ein Update im Bautagebuch:
Wir haben mittlerweile eine Außenklingel und auch der elektrische Türöffner funktioniert:
Darüber hinaus wurde der Bewegungsmelder und die Wegebeleuchtung installiert:
Zuletzt folgte die Elektroinstallation im Schuppen (Steckdose und Licht) sowie im Carport (Licht):
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Sonntag, 10. Juli 2016
Dienstag, 7. Juni 2016
Außenanlagen fertiggestellt
Dienstag, 3. Mai 2016
Fertigstellung Carport und Schuppen
Heute wurde unser Caport und der dazugehörige Schuppen fertiggestellt. Der Carport war im "Rohbau" bereits vor zwei Wochen fertig, in den letzten Tagen folgte der Schuppen, die Seitenverblendungen und die Schindeln:
Donnerstag, 21. April 2016
Beginn der Carport-Montage
Heute wurde mit der Montage unseres Carports begonnen. Die Pfosten und das Dach sind schon fertig montiert, es fehlt noch der Schuppen und die Dachverblendung.
Donnerstag, 17. März 2016
Vorbereitung der Pflasterarbeiten
Unser Gartenbauer hat in der Einfahrt eine Tragschicht hergestellt und die Kantensteine auf der Grundstücksgrenze gesetzt:
Wir haben die ausgesuchten Pflastersteine und Terrassenplatten geliefert bekommen. Die Palisade und Kanten unserer Terrasse sind fertig:
Wir haben die ausgesuchten Pflastersteine und Terrassenplatten geliefert bekommen. Die Palisade und Kanten unserer Terrasse sind fertig:
Für unseren Carport hat die Carportfirma die H-Anker für die Holzpfosten gesetzt:
Sonntag, 6. März 2016
Pflaster für Einfahrt und Terrasse ausgesucht
Heute haben wir im Kann-Mustergarten und im Baumarkt nach passenden Pflastersteinen für unsere Zufahrt, Wege und Terrasse gesucht. Da der Bebauungsplan eine wasserdurchlässige Pflasterung der Wege und Zufahrten vorschreibt, sind wir leider etwas eingeschränkt bei der Suche.
Wir haben uns bei den Wegen und der Zufahrt/Carport für anthrazitfarbenes Filterpflaster entschieden:
Die Terrasse bekommt das folgende Pflaster:
Wir haben uns bei den Wegen und der Zufahrt/Carport für anthrazitfarbenes Filterpflaster entschieden:
| Wasserdurchlässiges Filterpflaster für Wege und Einfahrt |
Die Terrasse bekommt das folgende Pflaster:
| Gestaltungspflaster "Kann Stratos" in titangrau für die Terrasse |
Mittwoch, 16. September 2015
Baugenehmigung erhalten
Wir haben endlich unsere Baugenehmigung (genauer gesagt die Genehmigungsfreistellung) erhalten. Diese hat leider fast doppelt so lange gedauert wie urspünglich angenommen. Hintergrund der langen Wartezeit ist die Tatsache, dass wir die festgelegte GRZ überschreiten, also das Grundstück mehr bebauen als laut Bebauungsplan zulässig ist. Das wussten wir bereits bei Einreichung des Bauantrages und haben daher unsere geplanten Ausgleichsmaßnahmen (z. B. Baumpflanzungen) angegeben. Die Behörde hat aber einen "Antrag auf planungsrechtliche Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes" von uns gefordert, den wir nachreichen mussten. Dieser Antrag hatte eine Bearbeitungszeit von nochmals knapp vier Wochen – mit dem Ergebnis, dass der Antrag nun doch nicht benötigt wird!
Jetzt kann es also endlich losgehen :-)
Jetzt kann es also endlich losgehen :-)
Donnerstag, 16. Juli 2015
Bauantrag eingereicht
Heute konnten wir den Bauantrag für unser Haus unterschreiben – in unserem Fall ist es sogar "nur" eine Bauanzeige, da es ja einen gültigen Bebauungsplan für den Mahlsdorfer Grünzug gibt. Die Baugenehmigung sollten wir in ca. drei bis vier Wochen von der entsprechenden Behörde erhalten.
Für den Bauantrag mussten wir entgegen unserer letzten Planung die Fläche unserer Terrasse nochmal verkleinern, damit wir die vorgeschriebene Grundflächenzahl (GRZ) einhalten.
Damit ist unsere Terrasse jetzt deutlich kleiner als unserer ersten "Wunschplanung", letztendlich sieht unsere Grundstückplanung jetzt so aus:
Für den Bauantrag mussten wir entgegen unserer letzten Planung die Fläche unserer Terrasse nochmal verkleinern, damit wir die vorgeschriebene Grundflächenzahl (GRZ) einhalten.
Damit ist unsere Terrasse jetzt deutlich kleiner als unserer ersten "Wunschplanung", letztendlich sieht unsere Grundstückplanung jetzt so aus:
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Mittwoch, 29. April 2015
Carportentscheidung
Da unser geplanter Carport aufgrund seiner Größe genehmigungspflichtig ist, wollen wir diesen gleich zusammen mit dem Bauantrag/Bauanzeige für das Haus bei der Behörde einreichen.
Den Carport wird die Firma Carportfalke aus Berlin-Kaulsdorf bauen, der Vertrag wurde heute unterschrieben. Diese haben uns das beste Angebot für unseren Wunschcarport gemacht, andere Anbieter haben für die gleiche Leistung bis zu 30 % mehr verlangt.
Wir haben uns für einen 4 Meter breiten Holzcarport inklusive einem passenden Holzschuppen entschieden. Wir haben die Carportbreite im Vergleich zu unser letzten Planung um 50 cm verkleinert - der Carport wird aber breit genug sein, um Auto und Fahrräder unterstellen zu können.
Den Carport wird die Firma Carportfalke aus Berlin-Kaulsdorf bauen, der Vertrag wurde heute unterschrieben. Diese haben uns das beste Angebot für unseren Wunschcarport gemacht, andere Anbieter haben für die gleiche Leistung bis zu 30 % mehr verlangt.
Wir haben uns für einen 4 Meter breiten Holzcarport inklusive einem passenden Holzschuppen entschieden. Wir haben die Carportbreite im Vergleich zu unser letzten Planung um 50 cm verkleinert - der Carport wird aber breit genug sein, um Auto und Fahrräder unterstellen zu können.
Montag, 2. März 2015
Neuigkeiten von unserer Grundstücksplanung
In unserem Bebauungsplan ist eine „Grundflächenzahl“ (GRZ) von 0,2 festgelegt. Das bedeutet, dass wir 20 % unseres Grundstückes überbauen dürfen. Dazu gehört neben dem Haus auch u.a. die Terrasse, der Carport und (leider) auch das Wegerecht, welches über unser Grundstück führt. Mit Nebenanlagen wie Carport oder Schuppen kann man die GRZ um 50 % überschreiten, das ergibt also eine GRZ von 0,3. In unserer ersten Planung haben wir die GRZ deutlich überschritten, sodass wir unsere Planung anpassen mussten: Terrasse kürzen, Schuppen und Carport verkleinern usw.
Bezüglich der „Carport-Frage“ sind wir auch schon einen Schritt weiter: Aufgrund der geringen GRZ haben wir uns gegen einen Doppelcarport und für die Variante einfacher Carport + Fahrradstellplatz entschieden. Wir haben uns bei einer Carportfirma aus Berlin-Kaulsdorf die technische Machbarkeit bestätigen lassen und uns gleich ein Angebot machen lassen. Die Carportbreite ist derzeit auf 4,50 m geplant und wird eventuell auf 4,00 m verkleinert – falls wir damit noch ausreichend Stellfläche für die Fahrräder haben ohne das Auto zu zerkratzen. Da die Carportbreite maßgeblich die Lage des Hauses auf dem Grundstück beeinflusst, müssen wir uns hier bis zum fertigen Bauvertrag entscheiden.
Hier der aktuelle Stand unserer Planung:
Bezüglich der „Carport-Frage“ sind wir auch schon einen Schritt weiter: Aufgrund der geringen GRZ haben wir uns gegen einen Doppelcarport und für die Variante einfacher Carport + Fahrradstellplatz entschieden. Wir haben uns bei einer Carportfirma aus Berlin-Kaulsdorf die technische Machbarkeit bestätigen lassen und uns gleich ein Angebot machen lassen. Die Carportbreite ist derzeit auf 4,50 m geplant und wird eventuell auf 4,00 m verkleinert – falls wir damit noch ausreichend Stellfläche für die Fahrräder haben ohne das Auto zu zerkratzen. Da die Carportbreite maßgeblich die Lage des Hauses auf dem Grundstück beeinflusst, müssen wir uns hier bis zum fertigen Bauvertrag entscheiden.
Hier der aktuelle Stand unserer Planung:
Mittwoch, 14. Januar 2015
Grundstücksplanung
Heute war der erste Termin mit unserer Architektin. Obwohl wir uns im Vorfeld schon einige Gedanken gemacht haben und unsere Grundrissideen und -wünsche gesammelt haben, dauerte dieser Termin über fünf Stunden.
Zuerst ging es um die Lage des Hauses auf dem Grundstück. Bisher gingen wir davon aus, dass unser Grundstück einen Eingang von der Straßenseite erhalten wird und wir somit eine Zufahrt auf das Grundstück direkt von vorne haben. Wir hatten uns das also ungefähr so vorgestellt:
Leider sieht die Planung für das Gebiet keine Zuwegung von der Straßenseite vor! Konkret ist es so geplant, dass sich jeweils vier Grundstücke eine Zufahrt teilen – mit dem Ziel, die Fläche an gepflasterten Straßen in dem Gebiet so gering wie möglich zu halten (Versiegelung), um eine größtmögliche Fläche für Grünflächen, Regenwasserversickerung etc. zu erhalten. Die Planung sieht also so aus (unser Grundstück = C11):
Das heißt für uns, dass wir eine Zuwegung von der linken Grundstückseite planen müssen. Und es heißt auch, dass wir uns von den bisherigen Vorstellungen (Zufahrt von vorne) verabschieden müssen… leider nicht so leicht!
Zusammen mit der Architektin haben wir es uns nun so überlegt, die Zufahrt an der oberen Grundstücksgrenze zu planen. Das heißt aber auch, dass das Haus mit Eingang, Terrasse etc. um 180° gedreht werden muss! Dafür haben wir den Grundriss einfach gedreht - mal gucken, ob es dabei bleibt oder wir daran auch noch etwas ändern.
Bei der Planung der Lage des Hauses auf dem Grundstück müssen wir natürlich auch einen Stellplatz fürs Auto berücksichtigen. Dabei stellen wir uns die Frage, wie groß wir den Carport planen sollen. Entweder die kleine Variante – Carport für ein Auto:
Oder ein Carport mit seitlichem, überdachten Fahrradständer:
Oder die komfortabelste Variante mit einem Doppelcarport, wobei eine Seite als Stellplatz für Fahrräder, Kinderanhänger etc. genutzt werden könnte – oder (falls wir evtl. mal ein zweites Auto haben) für das zweite Auto:
Wie man sehen kann, wird aber mit zunehmender Carportgröße die Gartenfläche kleiner! Wenn man zugunsten des großen Gartens auf den Doppelcarport verzichtet, könnte man bei einem zweiten Auto zwar hintereinander parken, das hätte dann aber ein tägliches umparken (wer am Abend als erstes nach Hause kommt fährt schließlich auch morgens als erster wieder los) zur Folge! Alternativ müsste das zweite Auto auf der (relativ weit entfernten) Straße parken, wobei wir aber nicht wissen, inwieweit dort parken möglich sein wird.
Oder gibt es eine bessere Möglichkeit? Wir sind für Ideen und Anregungen zu dieser Problematik immer offen!
Update 03/2015: Neuigkeiten von unserer Grundstücksplanung
Zuerst ging es um die Lage des Hauses auf dem Grundstück. Bisher gingen wir davon aus, dass unser Grundstück einen Eingang von der Straßenseite erhalten wird und wir somit eine Zufahrt auf das Grundstück direkt von vorne haben. Wir hatten uns das also ungefähr so vorgestellt:
Leider sieht die Planung für das Gebiet keine Zuwegung von der Straßenseite vor! Konkret ist es so geplant, dass sich jeweils vier Grundstücke eine Zufahrt teilen – mit dem Ziel, die Fläche an gepflasterten Straßen in dem Gebiet so gering wie möglich zu halten (Versiegelung), um eine größtmögliche Fläche für Grünflächen, Regenwasserversickerung etc. zu erhalten. Die Planung sieht also so aus (unser Grundstück = C11):
Das heißt für uns, dass wir eine Zuwegung von der linken Grundstückseite planen müssen. Und es heißt auch, dass wir uns von den bisherigen Vorstellungen (Zufahrt von vorne) verabschieden müssen… leider nicht so leicht!
Zusammen mit der Architektin haben wir es uns nun so überlegt, die Zufahrt an der oberen Grundstücksgrenze zu planen. Das heißt aber auch, dass das Haus mit Eingang, Terrasse etc. um 180° gedreht werden muss! Dafür haben wir den Grundriss einfach gedreht - mal gucken, ob es dabei bleibt oder wir daran auch noch etwas ändern.
Bei der Planung der Lage des Hauses auf dem Grundstück müssen wir natürlich auch einen Stellplatz fürs Auto berücksichtigen. Dabei stellen wir uns die Frage, wie groß wir den Carport planen sollen. Entweder die kleine Variante – Carport für ein Auto:
Oder ein Carport mit seitlichem, überdachten Fahrradständer:
Oder die komfortabelste Variante mit einem Doppelcarport, wobei eine Seite als Stellplatz für Fahrräder, Kinderanhänger etc. genutzt werden könnte – oder (falls wir evtl. mal ein zweites Auto haben) für das zweite Auto:
Wie man sehen kann, wird aber mit zunehmender Carportgröße die Gartenfläche kleiner! Wenn man zugunsten des großen Gartens auf den Doppelcarport verzichtet, könnte man bei einem zweiten Auto zwar hintereinander parken, das hätte dann aber ein tägliches umparken (wer am Abend als erstes nach Hause kommt fährt schließlich auch morgens als erster wieder los) zur Folge! Alternativ müsste das zweite Auto auf der (relativ weit entfernten) Straße parken, wobei wir aber nicht wissen, inwieweit dort parken möglich sein wird.
Oder gibt es eine bessere Möglichkeit? Wir sind für Ideen und Anregungen zu dieser Problematik immer offen!
Update 03/2015: Neuigkeiten von unserer Grundstücksplanung


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